Katze leiht mir ihre Sicht

...auch ohne Mada irre ich nicht

 

(Ursprünglich: Katzenaugen)

 

Übersetzung: a´dao fey´felja visya mada´da

 

Herkunft: Waldelfisch – G1

 

Technik: Der Elf macht einen krummen Buckel, öffnet die Augen sehr weit und legt seine Hände wie ein Blendschutz darüber.

Dann entfächert er zunächst die Finger und simuliert so die Erweiterung der Iris, die sich nun auf wundersame Weise an die Dunkelheit gewöhnt hat.

Der Elf flüstert die Formel.

 

Meisterhinweis: Es erscheint schwer zu glauben, dass sich ein Elf in der Natur jemals nicht zurecht finden könnte.

 

Am Tage und in einer von Mada begünstigten Nacht mag das auch so sein. Doch wenn es keine Möglichkeit gibt sich zu orientieren, dann fällt der gerade Weg auch einem Elfen schwer.

 

Insofern gilt auch hier das "Katzenauge" als Restlichtverstärker, um den rechten Weg wieder zu finden.

Für alle Elfen gilt, eine gute Sicht ist immer wichtig

 

Begründung:  Wenn schon unterstellt wird, dass die Elfen ein besonderes Verhältnis zu Katzen haben, dann haben sie sich mit Sicherheit diese den Katzen eigene Besonderheit auch zunutze gemacht. Zeit dies zu studieren und zu entwickeln hatten sie in den Jahrhunderten wohl genug.

 

Gerade aber auch für die Firnelfen, die ja - hier unterstelle ich einmal irdische Verhältnisse - einen langen Polarwinter zu überdauern haben, in dem es relativ dunkel sein dürfte.