Ruht in dir der Tiere garstig Waffe

...ich deinem Blute neue Lebenskraft verschaffe

 

(Ursprünglich: Hexenspeichel/ Klarum Purum)

 

Übersetzung: thara ator, bha´gra dar´nurdro zar

 

Herkunft Waldelfisch – G1

 

Technik: Different - siehe Meisterhinweis

 

Meisterhinweis: Modifikationen: Der Zauber ist natürlich auch auf den Zaubernden selbst anwendbar, sofern er die Stelle des Bisses oder der Vergiftung erreichen kann. Siehe Techink!

 

T1: Der Elf konzentriert sich und sammelt seinen Speichel im Mund. Dann tippt er sich mit beiden Zeigefingern gegen die Wangen und bestreicht danach mit dem Speichel die Bisswunden. Dass kann der Elf auch auf sich selbst anwenden.

 

T2: Wie gehabt, nur dass bei Vergiftungen durch Pflanzen der Mund des Opfers mit dem Speichel des heilenden Elfen ausgewaschen wird. Kunststück, dass das der Elf mit sich selbst nicht kann.

 

Es genügt in beiden Varianten, wenn der Elf an die Formel denkt, und die Muster sich wie von alleine formen.

 

Wirkungsweise wie CC – Hexenspeichel

 

 

Begründung:  Die Tiere (Höhlenspinnen etc.) und Pflanzen in der Natur sind zum Teil giftige Zeitgenossen.

Insofern ist ein solcher Spruch lebenswichtig. Alle Elfen haben eine relativ gute Kenntnis von diesem Spruch, sofern sie für ihren Lehrmeister reif scheinen, das Risiko der Heilung zu erkennen, denn in ganz seltenen Fällen soll es vorgekommen sein, dass der Elf eine vergiftete Wunde mit seinem Speichel bestrichen hat und Reste von Gift mit den Fingern in seinen Mund geführt hat. Wenn die Heilung jedoch bereits erfolgreich war, konnte dieser vielleicht darauf vertrauen, dass der geheilte nun ihn heilen konnte.